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Willkommen bei Garnihome
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Die Garnelen Hier möchte ich meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse vermitteln, welche immer weiter vervollständigt werden. Artbeschreibungen gibt es im Internet mehr als genug.
Die gelbe Zwerggarnele (Neocaridina heteropoda var. yellow), auch Yellow Fire genannt, ist anspruchslos und lebhaft. Sie schwimmt gern und vermehrt sich ohne Probleme. Einziger Nachteil, den ich feststellen musste – mit der Zeit werden die Nachkommen immer blasser, so dass aus Yellow Fire – Farblos Fire werden. Dies kann man umgehen, indem man sich bei Feststellung der ersten hellen Tiere, ein paar aus einem anderen Stamm besorgt, also sozusagen, frisches Blut einbringt.
Die grüne Garnele (Caridina cf.babaulti "Green"), ist ein eher ruhiger, auch anspruchsloser, und bei genug Grünpflanzen und Moos im Aquarium fast unsichtbarer Vertreter. Die Vermehrung ist nicht schwer. Das Becken sollte nur genug Mulm beinhalten, da die kleinen Garnelen wirklich sehr klein sind und Mulm die beste Futterquelle für die Winzlinge ist. Ich habe im Becken ein Stück groben Filterschwamm mit Moos bedeckt liegen. Dort sammelt sich genug Futter für die kleinen Garnelen.
Diese hübschen Tiere (Caridina cf. cantonensis "Biene") halte ich seit Herbst 2008.Ich habe mit einer schwarz-weiß, rot-weiß gemischten Gruppe von 40 Tieren begonnen. In der Zwischenzeit dürften in dem 54 l Becken an die 300 Tiere herumwuseln. Diese Art ist besonders vermehrungsfreudig. Wenn man sie nicht nach schwarz-weiß und rot-weiß trennt, bleiben Mischlinge mit der Zeit nicht aus. Unsere wenigen sind weinrot bis bräunlich gefärbt. Sie sind ziemlich lebhaft, unkompliziert, schwimmen sehr gern und sind super flink, vor allem wenn man sie einfangen will ^^. Die Hochzuchten der Bienengarnele
Seit Anfang Oktober 2009, nenne ich 10 rote und 5 schwarze Doppel Hinomarus,
1 Mosura und
6 SnowBee oder auch SnowWhite genannt mein Eigen. Dies sind Hochzuchtformen der Bienengarnelen, die durch lange Selektion herausgezüchtet wurden. Ich bin schon gespannt auf den Nachwuchs. Mittlerweile sitzen sie auf schwarzem Kies, so kommen die Farben doch etwas besser zur Geltung. Sie wuseln alle munter durch ihre Aquarien und wie man sieht wird Spinat nicht verachtet ^^. Februar 2010 : Leider sind mir alle Hinomarus und die Mosura nach und nach gestorben. Ich weiß nicht wieso, es lagen keine Anzeichen einer Krankheit vor. Ich werde im Frühjahr noch einen neuen Versuch mit diesen wunderschönen Tieren starten. Die SnowBee wuseln munter und fröhlich durch ihr Aquarium.
Juli 2010: Ich habe mich im Mai an einen Kreuzungsversuch gewagt und eine Brownie mit einer SnowBee gekreuzt. Das Ergebnis sind ein paar schöne Doppelhinos und Hinomarus, die sich sehen lassen können, momentan leider noch zu klein zum fotografieren.
August 2010: Die ersten Damen tragen Eier .... bin gespannt auf den Nachwuchs ...und die ersten Bilder sind nun auch da. Oktober 2010: Ich muss nun langsam anfangen die Tiere zu selektieren. Es sind ein paar wunderschöne Browni-Exemplare dabei, mit denen ich weiterzüchten werde. Juni 2011: In der Zwischenzeit habe ich mir einen guten Stamm von Hinomarus und höheren Graden gezüchtet. Sie gedeihen prächtig.
Eine Mutationsvariante - Ich nenne sie vorerst Apricot-Bienen
Diese beiden fand ich Ende letzten Jahres in meinem red Bee - black Bee - Mixbecken und setze sie in ein extra Aquarium. Zum Glück stellte sich heraus, das es sich um ein Pärchen handelt und das Mädchen ist seit dem 12.04.2010 tragend unterwegs. Nun bin ich gespannt, wie der Nachwuchs aussehen wird. Juni 2010 : Das Mädchen trägt immer noch. So langsam beschleicht mich die Vermutung, das sie die ersten Eier abgeworfen hat, weil eine Tragzeit von mittlerweile 9 Wochen (19.6.2010) wäre doch sehr unwahrscheinlich. Juli 2010: Das Mädel trägt nun keine Eier mehr. Ich kann aber auch keine Jungtieren entdecken, entweder sind momentan die Temperaturen zu hoch oder die Jungtiere der Mutationsform sind nicht lebensfähig. Nun warte ich auf die nächsten Eier. August 2010: Sie ist wieder mit Eiern unterwegs, nun hoffe ich, das der Nachwuchs diesmal hochkommt. Oktober 2010: Diesmal scheint es mit den Jungtieren zu klappen. Das Mädchen hat vor anderthalber Woche die Junggarnelen entlassen und man sieht hier und da immer mal eine, was mich tierisch freut. Ich würde mich freuen, wenn die Minis zu ausgewachsenen Garnelen heranwachsen, vor allem da bisher alle gesichteten genau so von der Färbung sind, wie die Elterntiere. Juni 2011: Die beiden Nachkömmlinge des letzten Jahres sind auch ein Pärchen. Beide Mädels tragen Eier. Ich hoffe doch sehr, das dieses Jahr ein paar mehr Jungtiere groß werden. Dezember 2011: Leider ist dieses Jahr nicht ein einziges Tier groß geworden, trotz das die Mädels immer trächtig waren :-(. Vielleicht klappt es nächstes Jahr wieder. Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Sie sind Anfang Juli 2009 bei uns eingetroffen. Sie sind kleiner als die anderen von uns gehaltenen Arten und farblich sehr variabel. Ich bin schon sehr neugierig auf den Nachwuchs, den sie uns bald bescheren werden. Sie sind bodenorientiert und verstecken sich gern. Wenn es aber Futter gibt, sind alle da. Im September 2009 kann ich sagen, das sie äußerst Vermehrungsfreudig sind, aber auch sehr langsam wachsen. Aber ich finde sie sind unproblematisch und einfach hübsch anzuschauen. Beim Nachwuchs überwieget momentan die blaue Farbe etwas, aber auch rötlich und bräunlich gefärbte Mädels sind dabei. Die Männer sind eigentlich farblos, was aber die Unterscheidung der Geschlechter einfacher macht.
Die roten Tigergarnelen (Caridina cf. Cantonensis red Tiger) haben im Mai 2009 bei uns Einzug gehalten. Sie sind, so wie ich es im Moment beurteilen kann, genau wie die anderen Garnelen pflegeleicht, vermehrungsfreudig und schwimmen gern. Momentan sind sie noch recht selten zu finden, aber diese schöne Art wird sicher bald immer mehr Herzen erobern und Aquarien bevölkern.
Unsere blauen Tigergarnelen (Caridina cf. cantonensis sp. "blue Tiger") wohnen schon seit 2007 bei uns. Ich finde diese Art einfach faszinierend. Ihre Farbvariabilität ist umwerfend. Wir haben überwiegend Deep Blue. Bei der Nachkommenschaft sind aber auch alle anderen Farbvarianten, von blau bis durchsichtig, die so genannten Orange Eye oder auch OE, vertreten.
Ich muss nach diesem doch schon etwas längerem Zeitraum feststellen, dass es wohl unmöglich ist, reinerbig dunkelblaue Tigergarnelen zu züchten. Mir ist es jedenfalls trotz Selektion bisher nicht gelungen. Meinen jetzigen Stamm habe ich mir aus acht OE und zwei Deep Blue gezüchtet. Also wer ein wenig Zeit hat, kann sich auch aus OE blaue Tigergarnelen ziehen. Die blaue Tigergarnele gehört zu den eher ruhigen, bodenorientierten Vertretern, welche am liebsten den ganzen Tag futtern. Sie sind sehr robust und „zutraulich“. Die öfter beschriebene Empfindlichkeit konnte ich bisher noch nicht nachvollziehen.
Diese wunderschönen Garnelen (Caridina cf. cantonensis "Tiger Black" ) sind im Mai 2009 zusammen mit den roten Tigergarnelen bei uns eingezogen. Somit kann ich auch hier nur einen kurzen Einblick gewähren, weil die Zeit zum Erfahrungen sammeln können einfach noch zu kurz ist. Soweit ich es bisher einschätzen kann sind sie, trotz tausendfacher anderer Meinungen ziemlich robust, pflegeleicht und vermehrungsfreudig. Sie sind wie die blauen Tiger eher bodenorientiert und schwimmen nur zum Paarungsschwimmen oder nach dem Wasserwechsel kurzzeitig durch das Aquarium. Diese Art ist so faszinierend, wie ich finde, durch ihr kräftiges Tigermuster bis hin zu komplett schwarzen Tieren. Man weiß nie im voraus, mit was sie einen, beim Nachwuchs, überraschen ^^. Oktober 2009 : In der Zwischenzeit waren unsere schwarzen Tiger ganz fleißig und haben sich vermehrt, besser gesagt, vermehren sich noch. Ich schätze die Anzahl der Jungtiere auf 50 - 60, so dass ich nächsten Monat damit beginnen werde sie zu selektieren und in zwei Becken zu verteilen. November 2009 : Ich habe sie nun in zwei Becken verteilt, die beiden niederen Grade in eins und die drei Höheren Grade sind im anderen Becken verblieben. Gezählt habe ich 30 Stück, die umgezogen sind. im anderen Becken sind aber sicher noch mal genau so viel . Juni 2010 : Die schwarzen Tiger entwickeln sich prächtig und es sind jede Menge Jungtiere da. Mittlerweile sortiere ich die verschiedenen Grade zwischen den beiden Becken hin und her.
Dann gibt es bei dieser Art eine „Sonderform“ – schwarz mit hellen (blonden) Augen, eine mittlerweile doch ganz stabile Kreuzung aus schwarzen und blauen Tigergarnelen. Von diesen gibt es nicht sehr viele und sie haben einen dementsprechenden Preis, ich habe mir, Anfang Juli 2009, vorerst 5 von diesen wunderschönen Garnelen besorgt. Es werden sicher noch ein paar dazukommen. Oktober 2009 : Auch hier kündigt sich der erste Nachwuchs an, worüber ich mich besonders freue. Ich bin schon ganz gespannt, was mich da erwartet. November 2009 : Die ersten Minigarnelen sind da. Sie sind aber noch viel zu winzig um sehen zu können, wie die Qualität wird. Februar 2010 : Die kleinen Garnelen sind mittlerweile gut gewachsen und bis auf zwei von sehr guter Qualität. Juni 2010 : Auch hier gibt es den nächsten Nachwuchs und so wie ich erkennen kann wieder von sehr guter Qualität. Juni 2011: Sie vermehren sich prächtig und sind sehr farbstabil. Eine einzige Garnele musste ich bisher ausselektieren, die nicht ganz schwarz war.
Tigergarnele "orange Tail" - Supertiger
Diese auch Supertiger genannte Art zog auch im September 2009 bei uns ein. Sie fällt besonders durch ihren meist orangefarbenen Schwanzfächer und auch ein dementsprechend gefärbtes Gesicht auf. Ich musste leider ein paar Ausfälle beklagen, die Umstellung von hartem auf weiches Wasser ist etwas schwieriger für die kleinen Kerlchen zu verkraften, wie umgekehrt. Die anderen sind aber, nachdem sie sich gehäutet haben, alle gesund und munter und wuseln in ihrem neuen zu Hause herum. Oktober 2009 : Ich habe die erste Eiertragende Dame entdeckt. So kann ich davon ausgehen, das sie sich nun doch gut eingelebt haben und sich wohl fühlen. Februar 2010 : In diesem Becken wuselt es in der Zwischenzeit. Diese Art ist recht unproblematisch, wenn sie sich wohl fühlt. Sie schwimmen scheinbar sehr gern, denn geschwommen wird in diesem Becken immer, auch wenn sich keine Dame gehäutet hat. Dezember 2012: Diese Art ist wirklich robust, pflegeleicht und vermehrungsfreudig. Eine der wenigen Arten, die ich auch Anfängern empfehlen würde.
Die Hummelgarnelen haben im Januar 2012 im Tausch gegen Tigergarnelen "orange Tail" Einzug gehalten. Sie haben sich sehr gut eingelebt und sind wunderschöne Tiere. Wenn der Frühling kommt, hoffe ich, das sie sich auch dementsprechend gut vermehren werden.
Die Sakuras ("Hochzucht RedFire") haben ebenso wie die Hummelgarnelen im Januar im Tausch gegen die Supertiger Einzug gehalten. Sie haben sich auch eingelebt und wie sich das für RedFire gehört, schon trächtig unterwegs im Becken und das bei 15°C Wassertemperatur. Mal schauen, ob die Nachkommen genau so schön rot werden, wie die Elterntiere.
Die Krebse
Diese Krebschen (Lousiana-Zwergflusskrebs) haben auf auf der VDA Bezirksbörse 2008 auf Anhieb mein Herz erobert. Sie sind recht friedlich, wenn sie genug Versteckmöglichkeiten haben, anspruchslos und vermehren sich gut. Sie fallen durch ihre 4 schönen Längsstreifen auf im Rückenbereich auf. Man sieht sie aber recht selten, da sie am liebsten den ganzen Tag in ihren Verstecken sitzen und lässig die eine oder andere Schere heraus schauen lassen.
Sie kamen aus Frankreich im April 2009 zu uns. Solche Farbenvielfalt habe ich bisher noch nicht erlebt. Sie sind gepunktet, gesprenkelt, gestreift, in den Farben durchsichtig, gelblich, bräunlich bis blau. Die C. texanus sind ein wenig kleiner als die shufeldtii, aber genau so einfach in der Haltung und Zucht. Sie fressen mit Vorliebe kleine Schnecken. Vor allem ist dies der friedlichste Krebs, den ich bisher kennen gelernt habe. Da wird zwar ab und zu ein bisschen mit den Scheren geklappert, aber mehr passiert auch nicht. Tragend ist eigentlich immer ein Mädchen und die Kleinen wachsen sehr gut.
Diese, soweit ich weiß, kleinste Krebsart zog auch im September 2009 bei uns ein. Sie sind im Gegensatz zu den C. texanus zwar etwas kleiner, aber auch rauflustiger. Ich habe 3 Pärchen gekauft. Mit genug Versteckmöglichkeiten, wird es nun wohl keine größeren Probleme geben, wie bei den shufeldtii auch. Ich bin gespannt, wie lange der Nachwuchs auf sich warten lassen wird. sie sind jedenfalls sehr "gefährlich", denn immer wenn man in die Nähe des Beckens kommt, wird man mit den Minischeren "bedroht".
Ich habe momentan einen Kreuzungsversuch laufen, zwischen roten Tigergarnelen und orange eye Tigergarnelen, mit dem Ziel erbfeste rote Tiger mit hellen, oder auch blonden, Augen zu erhalten. Dazu habe ich zwei rote Tigerdamen zu zwei OE Herren gesetzt und warte nun gespannt, dass etwas passiert ^^. August 2009 : Der erste Nachwuchs ist da, davon sind leider nur 6 Stück übrig geblieben, welche sehr, sehr langsam wachsen. Ich konnte auch noch nicht feststellen, ob ein roter Tiger mit hellen Augen dabei ist, da sich die Kerlchen prinzipiell am Filter aufhalten und der steht ganz hinten in der Ecke vom Aquarium. Oktober 2009 : Der Nachwuchs ist immer noch nicht viel größer geworden. In der Zeit von August bis jetzt nicht mal ein halber cm. Ob ein Tier mit hellen Augen dabei ist weiß ich auch noch nicht, da die Kerlchen immer noch am Filter kleben, im wahrsten Sinne des Wortes. Jetzt Ende Oktober habe ich noch zwei Nachkommen, einer ist hellblau mit ganz kleinen roten punkten hellen Augen und einer ist ein roter Tiger, mit dunklen Augen. November 2009 : Da ich mit den zwei übriggebliebenen Jungtieren keine Zucht aufbauen kann, habe ich die Verpaarung noch einmal neu angesetzt. Ein rotes Tigermädchen, mit einem orange Eye Herren, der allerdings einen hohen Rotanteil hat. Februar 2010 : Es ist nur noch ein Jungtier übrig, also habe ich einen neue Verpaarung angesetzt, mal sehen, wie lange es diesmal dauern wird, bis die Dame Eier trägt. April 2010 : Eine Dame ist tragend, diesmal habe ich ein OE-Tigermädchen zu einem roten Tigermann gesetzt. Dann habe ich noch eine rote Tigerdame bei einem OE-Tigermann sitzen. Bin gespannt. Mai 2010 : Die rote Tigerdame ist nun auch tragend. Juni 2010 : Die Jungtiere sind vor ein paar Tagen geschlüpft, ob welche dabei sind, die man rote Tiger OE nennen kann, ist noch nicht erkennbar. Falls diese so langsam wachsen, wie beim letzten Versuch, wird es noch eine ganze Weile dauern, bis man etwas erkennen kann. Sie wachsen doch schneller, als der erste Versuch, aber ich habe bei meiner F1 Nachzucht noch kein einziges Tier mit hellen Augen sichten können. Nun heißt es warten, was bei F2 zum Vorschein kommen wird. August 2010: Bei der F1 Nachzucht gibt es 4 eierschleppende weibliche Exemplare ...... also nun heißt es warten, was bei der F2 zum Vorschein kommen wird. Oktober 2010: Hier gibt es auch Neuigkeiten. Die F2 Nachzucht ist da und es sind diesmal ein paar Jungtiere mit orange Eye dabei. Diese werde ich zu gegebener Zeit selektieren (sind noch zu klein) und dann versuchen diesen Stamm im Laufe der nächsten Jahre erbfest zu bekommen. November 2010 : Nun fange ich langsam an die Tiere zu selektieren, die F2 mit OE verbleiben zur weiteren Zucht im angestammten Becken .... Die unterschiedliche Färbung der F2 mit OE erstaunt mich etwas. Dort sind ein paar dabei, die sind farblos, einige sind hellblau mit roten Punkten, andere kommen einer Vorstellung von einem roten Tiger OE schon sehr nahe. Sie sind alle so ca. 1cm groß, also noch nicht *ausgereift* ... mal schauen, wie sich sich weiterentwickeln und ob sich daraus noch etwas anderes ergibt in der F3. Juni 2011: Aus den Nachzuchten haben sich bisher nur wenige Tiere selektieren lassen, die einer roten Tigergarnele OE entsprechen. Ich versuche die Nachkommen dieser Tiere nun farbstabil zu bekommen. Dezember 2011: Diese Zuchtform farbstabil zu bekommen, erweist sich als sehr schwierig. Ein paar Tiere, die man als rote Tiger OE bezeichnen könnte sind dabei, aber der Großteil sind nur Mischlinge, ohne besondere Kennzeichnung, die entweder als OE Tiger oder als rote Tiger bezeichnen könnte. Mal schauen, was das nächste Jahr bringen wird.
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Kontakt- Email : garnihome(ät)anpa(punkt)de
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